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	<title>Gestaltung und Erstellung von Webshops und Websites</title>
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		<title>&#8220;Wieso kostet das mehr als 50€?!&#8221; &#8211; Preisfalle in kreativen Berufen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Preisgestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Freiberufler aus kreativen Bereichen klagen über mangelnde Zahlungsbereitschaft der Interessenten. Es fällt ihnen schwer, ihre Preise zu rechtfertigen und potentiellen Kunden verständlich zu machen, warum eine professionelle Dienstleistung mehr kostet als einen feuchten Händedruck.
Oft wird hier die allgemeine &#8220;Geiz ist geil&#8221;-Mentalität als Begründung ins Feld geführt, aber meines Erachtens ist das zu kurz gedacht.
Mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Freiberufler aus kreativen Bereichen klagen über mangelnde Zahlungsbereitschaft der Interessenten. Es fällt ihnen schwer, ihre Preise zu rechtfertigen und potentiellen Kunden verständlich zu machen, warum eine professionelle Dienstleistung mehr kostet als einen feuchten Händedruck.</p>
<p>Oft wird hier die allgemeine &#8220;Geiz ist geil&#8221;-Mentalität als Begründung ins Feld geführt, aber meines Erachtens ist das zu kurz gedacht.<br />
Mehrere Faktoren, die sich zum Teil gegenseitig bedingen, führen dazu, dass die faire und angemessene Preisgestaltung in kreativen Berufen heute zunehmend schwerer wird.</p>
<h2>Ein Logo ist doch schnell gemacht! &#8211; Die Gesamtleistung ist für den Laien schwer einzuschätzen</h2>
<p>Kreative Arbeiten sind für viele Unternehmer wie ein Acker im Morgennebel. Der Entstehungsprozess für ein Logo, einen Text oder eine Website wirkt diffus und den meisten Laien ist nicht klar, was nötig ist, um zu einem professionellen, funktionierenden Endprodukt zu kommen.</p>
<p>Man sieht ein kleines Logo in Briefmarkengröße und fragt sich, wieso das mehr als 50€ kosten soll. Aber hinter jeder kreativen Leistung steckt ein Prozess, der je nach Anforderung und Erfahrung unterschiedlich viel Aufwand und Zeit braucht.<br />
Bei individuellen Entwürfen macht allein die Ideenfindung schon einen Teil des Aufwands aus. Kreativität braucht Inspiration und den berühmten Musenkuss. Erfahrene Designer und Texter werden rasch einen Weg finden, die Anforderungen optimal umzusetzen, aber auch sie benötigen eine gewisse Zeit dafür.<br />
Auch Recherchearbeiten fressen einen guten Anteil der Arbeitszeit. Schließlich muss sichergestellt werden, dass das Logo, der Text oder die Website dem Auftritt der Konkurrenz nicht zu ähnlich ist und damit Anlass für Abmahnungen gibt. Außerdem müssen fachliche Informationen und Hintergründe zur Branche und Zielgruppe eingeholt werden, um eine optimale Präsentation zu erreichen.<br />
Schließlich erfolgt die technische Umsetzung mit z.T. sehr kostspieligen Grafikprogrammen.</p>
<p>Das Endprodukt sieht vielleicht nach ein paar Stunden Arbeit aus, der Dienstleister hat aber de facto mehrere Tage dran gesessen. All diese Arbeiten und Kosten müssen gedeckt sein, weshalb das Logo dann eben deutlich mehr kostet als 50€.</p>
<h2>Mach&#8217; ich selber &#8211; Webshop mit Baukasten, Logo mit Paint, Briefpapier mit Powerpoint</h2>
<p>Die Möglichkeiten, sich auch als Laie kreativ am heimischen PC zu betätigen, sind heute so vielfältig wie nie zuvor.<br />
Beinahe jeder Webhoster bietet in seinen Paketen Baukastensysteme, mit denen man eine Homepage schnell selber zusammenklicken kann.<br />
Grafikprogramme gibt es in jedem Betriebssystem von Haus aus mitgeliefert. Zur Not tut es auch eine gecrackte Photoshop-Version aus dem Internet, was zwar illegal ist, aber viele dennoch nicht abhält.<br />
Texte sind ohnehin ein Sonderfall, weil viele Unternehmer glauben, wer schreiben kann, kann auch texten (dass deutlich mehr dahinter steckt, lesen Sie <a href="http://www.kein-chamaeleon.de/texte-und-artikelbeschreibungen-fuer-homepage-und-onlineshop.html">hier</a>).</p>
<p>Kurz und knapp: heutzutage wird suggeriert, dass es nicht nötig ist, sich für kreative Leistungen einen Profi mit an Bord zu holen &#8211; man kann es doch genauso gut selber machen. Verstärkt wird dieser Irrglaube durch die oben erwähnte Unkenntnis, was zu einem professionellen Produkt dazu gehört.</p>
<h2>Erstellen Sie uns Entwürfe, wir bezahlen auch nix dafür &#8211; Pitching- und Auktionsplattformen</h2>
<p>Einen weiteren Faktor stellen Auktionsplattformen wie myHammer dar, bei denen der Preis das alleinige Kriterium für die Erteilung eines Auftrages ist. Die Art und Weise, in der sich Dienstleister dort gegenseitig preislich unterbieten, lässt einen schwindelig werden und die Preise, für die dort Onlineshops mit individuellem Design und Einpflege von 100 Artikeln über den Tisch gehen, erzeugen bei Profis fassungsloses Kopfschütteln.</p>
<p>Beinahe noch schlimmer als myHammer sind Pitching- oder Ausschreibungsplattformen. Bekommt man bei myHammer wenigstens noch ein Taschengeld, arbeitet man bei Pitchings gleich ganz umsonst.<br />
Das Prinzip ist einfach: ein Unternehmen X stellt in dem Portal einen Auftrag mit umfangreicher Beschreibung ein, Dutzende Bewerber reichen daraufhin Entwürfe ein, das Unternehmen entscheidet sich für einen Entwurf und nur dieser &#8220;Gewinner&#8221; erhält ein Entgelt. Alle anderen Designer gehen leer aus.</p>
<p>Stellen Sie sich ein solches Konzept mal mit Innenaustattern vor: Sie lassen jeden Innenausstatter ein Zimmer Ihres Hauses gestalten und der, dessen Zimmer Ihnen am besten gefällt, darf das ganze Haus ausstatten. Alle anderen Innenausstatter schicken Sie nach Hause. Niemand käme auf diese absurde Idee, aber bei kreativen Dienstleistungen wird dieses Vorgehen als ganz normal empfunden.</p>
<h2>Wenn ich teurer werde, bekomme ich den Auftrag nicht &#8211; die Verzweiflung der Freelancer</h2>
<p>Der Markt ist völlig übersättigt mit kreativen Dienstleistern, die Konkurrenz ist immens und es gibt sehr viele Designer, die aus purer finanzieller Not nach jedem Strohhalm greifen müssen und dann die finstersten Dumping-Angebote mitmachen.</p>
<p>Viele befürchten, einen Auftrag nicht zu bekommen, wenn sie angemessene (!) Preise verlangen, und lassen sich bis ins Bodenlose drücken. Was dann wieder zu der finanziellen Not führt, die sie dazu zwingt, für Niedrigstlöhne zu arbeiten. Da es bei diesen Kreativen häufig ums nackte Überleben geht, ist ihnen gar nicht bewusst, dass sie den Teufelskreislauf, der ihnen das Leben so schwer macht, genau dadurch nur noch mehr befeuern. </p>
<p>Und solange Designer für Niedrigstlöhne arbeiten, wird es immer Kunden geben, die sagen: &#8220;Wieso 800.- für ein Logo? Bei myhammer, Pitchwork (oder anderswo) kriege ich das für 50.-!&#8221; </p>
<h2>Und jetze? &#8211; Wege aus dem Teufelskreis</h2>
<p>Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung. Oft ist den Interessenten nicht klar, welches Problem hinter den oben genannten Faktoren steckt. Mitunter hilft ein klärendes Gespräch wahre Wunder, denn kaum ein vernünftiger, moralisch einigermaßen gefestigter Mensch möchte gerne als Ausbeuter dastehen, und es muss nicht zwangsläufig böse Absicht dahinterstecken, wenn jemand zunächst versucht zu sparen, was zu sparen geht. Oftmals mag es auch einfach Unkenntnis des Arbeitsaufwandes sein.</p>
<p>Ein Dienstleister sollte sich die Zeit nehmen, den Kunden zu beraten und ihm zu erklären, warum eine Dienstleistung soundso viel kostet. Eine kleine Rechnung, wieviel bei einem Logo für 50€ am Ende für den Dienstleister übrigbleibt, hat schon manches Auge geöffnet.<br />
Auch die Gegenfrage, wie hoch eigentlich der Stundensatz des Anfragers ist, führt manchmal zu einem augenzwinkernden Sieg.<br />
Solche ganz lebensnahen Rechenbeispiele bringen oft eher eine Einsicht bei Interessenten als moralinsaure Fingerübungen und empörte Zurechtweisungen.</p>
<p>Wenn beide Parteien einen kleinen Schritt tun, dann kann es am Ende nur Gewinner geben: der Kunde weiß, dass er von seinem Dienstleister immer 150% bekommt, und der Freelancer weiß, dass er für seine Arbeit die monetäre Wertschätzung erhält, die ihr zusteht.</p>
<p>Amen.</p>
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		<title>Onlinemarketing mit Social Media &#8211; Twitter, Facebook &amp; Co</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seien wir ehrlich: Die Zeiten, in denen Werbung im Internet innovativ war und folglich Neugier erzeugte, sind lange vorbei.
Heute sind Konsumenten völlig übersättigt mit ungewollten Produkthinweisen und unerwünschten Spam-Mails und die allermeisten Internetnutzer rollen nur noch genervt mit den Augen über die vielen Kaufaufforderungen.
Bereits seit Jahren gibt es für Internetbrowser kleine Erweiterungen, die Werbebanner, Popups [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien wir ehrlich: Die Zeiten, in denen Werbung im Internet innovativ war und folglich Neugier erzeugte, sind lange vorbei.<br />
Heute sind Konsumenten völlig übersättigt mit ungewollten Produkthinweisen und unerwünschten Spam-Mails und die allermeisten Internetnutzer rollen nur noch genervt mit den Augen über die vielen Kaufaufforderungen.</p>
<p>Bereits seit Jahren gibt es für Internetbrowser kleine Erweiterungen, die Werbebanner, Popups und blinkende Werbegrafiken blockieren, so dass Webseiten werbefrei erscheinen (z.B. <a class="ext" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865/" target="_blank">AdblockPlus als Addon für Firefox</a>). Die hohen Downloadzahlen von AdblockPlus (im Schnitt 3 Millionen Downloads pro Monat) bestätigen den allgemeinen Trend: Werbung im Internet mag heute kaum noch jemand sehen.</p>
<p>Social Media-Plattformen, wie Twitter oder Facebook, bieten andere und vor allem persönlichere Möglichkeiten, die eigenen Produkte und Dienstleistungen im Internet bekannt zu machen. Einerseits kann man sich mit Menschen vernetzen und ist dadurch dichter am Endkunden. Andererseits kann man über kurze Nachrichten (Microblogging) Informationen und Links zur eigenen Website oder Onlineshop verbreiten und so die Besucherzahlen der Seite erhöhen.</p>
<p>Doch auch die Idee, Social Media-Plattformen für Onlinemarketing zu nutzen, ist längst nicht mehr neu, und dementsprechend ist auch dort das Interesse an Werbung eher gering. Bei Twitter gibt es nicht umsonst die Funktion &#8220;Diesen User als Spam melden&#8221;. Allzu aggressives Werben für die eigenen Produkte kann also zur Sperrung Ihres Profils führen.</p>
<h2>Nerven Sie nicht rum</h2>
<p>Was rüde klingt, ist der einzige Ratschlag, den man in puncto Onlinemarketing geben kann.<br />
Führen Sie sich immer vor Augen, dass das Internet gerammelt voll ist mit &#8220;Kauf mich!&#8221;-Aufforderungen. Niemand &#8211; wirklich niemand ist scharf auf eine weitere.<br />
Heute reicht es einfach nicht mehr, bei Twitter oder Facebook Meldungen in der Form &#8220;Bei uns gibt&#8217;s schöne Handtaschen für Frauen!&#8221;, &#8220;In 7 Tagen faltenfrei mit unserer Wundercreme!&#8221; oder &#8220;Verwöhnen Sie sich mit unserem luxuriösen Badeschaum!&#8221; abzusetzen. Solche Meldungen, die nur aus leeren Marketinghülsen bestehen, machen nicht neugierig, sondern nerven nur.</p>
<p>Bieten Sie stattdessen wissenswerte Information rund um Ihr Angebot. Die Betonung liegt dabei auf &#8220;wissenswert&#8221;. Berichten Sie von den Produktionsstätten Ihrer Artikel. Erzählen Sie die Geschichte Ihres Produktes. Informieren Sie über wissenschaftliche Hintergründe.<br />
Die Handtaschen stammen aus einem uralten, familiengeführten Traditionsbetrieb? Der Badeschaum ist auch für Allergiker/Neurodermitiker geeignet? Sie wissen, wie Falten &#8211; medizinisch gesehen &#8211; entstehen?<br />
Wunderbar! Twittern Sie das! Denn das sind interessante Informationen. Gleichzeitig wird durch solche kleinen Anekdoten rund um Ihre Produkte ein persönlicher Bezug zu den Artikeln geschaffen.<br />
Für Ihre potentiellen Kunden ergibt sich durch solche Hintergrundinformationen der vielgerühmte Mehrwert.</p>
<p>Die Information sollte im Vordergrund stehen. Dann erst die Verkaufsabsicht. Das erste Ziel sollte sein, die Besucher neugierig zu machen, denn neugierige Seitenbesucher sind gute Seitenbesucher. Neugierige Besucher kaufen eher als solche, die einen Link aus purer Langeweile anklicken.<br />
Ein Blog, das Ihren Webshop ergänzt, ist die ideale Plattform, um solche Anekdoten und Hintergrundberichte zu den Produkten zu liefern. Regelmäßige Blogartikel bieten außerdem viel Futter für Suchmaschinen und können Ihnen dadurch Vorteile gegenüber dem Wettbewerb verschaffen.</p>
<p>Also: bieten Sie mehr als &#8220;Kauf mich!&#8221; und nerven Sie nicht rum. ;o)</p>
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		<title>Social Media &#8211; das Web2.0 hilft einer abgebrannten Familie</title>
		<link>http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/aus-aktuellem-anlass-das-web2-0-hilft.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet mit seinen Communities, Social Media-Plattformen und Netzwerken bietet viele Möglichkeiten, um Menschen zu bewegen oder Massen zu mobilisieren. Zum Beispiel, wenn Menschen in Not sind.
Wie Carola und Oliver. Ich kenne die beiden nicht, aber ihr Schicksal hat mich sehr betroffen gemacht.
Am 08.07.10 brannte die Wohnung der kleinen Familie aus unbekannter Ursache aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet mit seinen Communities, Social Media-Plattformen und Netzwerken bietet viele Möglichkeiten, um Menschen zu bewegen oder Massen zu mobilisieren. Zum Beispiel, wenn Menschen in Not sind.<br />
Wie Carola und Oliver. Ich kenne die beiden nicht, aber ihr Schicksal hat mich sehr betroffen gemacht.</p>
<p>Am 08.07.10 brannte die Wohnung der kleinen Familie aus unbekannter Ursache aus und nur einem Wunder ist es zu verdanken, dass alle überlebt haben. Doch nun steht die Familie vor dem Nichts und es ist Zeit zu helfen.</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.abgebrannt-wir-helfen.de/" target="_blank">www.abgebrannt-wir-helfen.de/</a> gibt es weitere Infos und einen Spendenaufruf. Bislang gibt es noch keine Möglichkeit, online zu spenden, aber man ist dabei, diese einzurichten.</p>
<p>Social Web &#8211; das ist für mich zu helfen, wenn Hilfe gebraucht wird.<br />
Daher hier der Aufruf zu spenden und die Bitte, die Not der kleinen Familie zu lindern. Verbreiten Sie Informationen, retweeten Sie, spenden Sie.</p>
<p><a href="http://www.abgebrannt-wir-helfen.de/spenden/" target="_blank"><img src="http://www.abgebrannt-wir-helfen.de/wp-content/uploads/2010/07/180x80Ani.gif" alt="" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erfolgreiche Onlineshop V: eBay, Yatego und Co.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Irrtum & Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Der erfolgreiche Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Shoppingportal]]></category>
		<category><![CDATA[Umsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>
		<category><![CDATA[Yatego]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft kommt es vor, dass Kunden, die sich von mir einen Onlineshop erstellen lassen, nebenbei noch weitere Shops bei eBay, Yatego, Amazon und ähnlichen Shopplattformen betreiben. Meist mögen sie sich aus Angst vor Umsatzeinbußen auch nach Fertigstellung des eigenen Webshops nicht von diesen anderen Verkaufsplattformen trennen.
Doch diese Mehrgleisigkeit ist nicht unbedingt empfehlenswert.
Gebühren schmälern den Gewinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft kommt es vor, dass Kunden, die sich von mir einen Onlineshop erstellen lassen, nebenbei noch weitere Shops bei eBay, Yatego, Amazon und ähnlichen Shopplattformen betreiben. Meist mögen sie sich aus Angst vor Umsatzeinbußen auch nach Fertigstellung des eigenen Webshops nicht von diesen anderen Verkaufsplattformen trennen.</p>
<p>Doch diese Mehrgleisigkeit ist nicht unbedingt empfehlenswert.</p>
<h2>Gebühren schmälern den Gewinn des Onlineshops</h2>
<p>In der Regel verlangen Shopportale Gebühren für das Anbieten von Artikeln, die entweder als monatliche Grundpauschale (Yatego) oder pro Artikel (eBay) erhoben werden. Oder beides (Amazon). </p>
<p>Bei identischen Produkten und gleichen Preisen ist die Gewinnmarge im Vergleich mit einem eigenen Onlineshop also (z.T. deutlich) niedriger. Abpuffern lässt sich diese Gewinnschmälerung nur, wenn man die Gebühren auf die Preise der Artikel aufschlägt, woraus sich möglicherweise Preisnachteile im Wettbewerb ergeben.</p>
<h2>Konkurrenz für Ihren eigenen Webshop</h2>
<p>Bei gleichem Sortiment stellen die Portalshops eine zusätzliche Suchmaschinenhürde (neben der „normalen Konkurrenz“) für Ihren eigenen Onlineshop dar. Das heißt, ein eBay- oder Yatego-Shop wird in der Regel in Suchmaschinen vor Ihrem eigenen Shop stehen, und ohne zusätzlichen Aufwand (z.B. GoogleAdWords, Suchmaschinenoptimierung) und damit weitere Kosten wird es schwer, an diesen vorbeizuziehen. </p>
<p>Mit den Shoppingportalen schaffen Sie sich also Ihre eigene Konkurrenz für Ihren neu erstellten Webshop. Dadurch wird es deutlich schwieriger und dauert länger, bis sich Ihr eigener Shop amortisiert und Sie schwarze Zahlen schreiben.</p>
<h2>Shoppingportale – ein Fass ohne Boden?</h2>
<p>Googeln Sie mal nach Erfahrungsberichten zu Portalshops. Viele Betreiber, die den vollmundigen Aussagen über Besucherzahlen und Konversionsraten der Shoppingportale vertraut haben, bleiben nach der Anmeldung auf ihren Artikeln sitzen und berichten lediglich von vereinzelten Bestellungen über einen längeren Zeitraum (> 6 Monate). Oft genug decken die Bestellungen gerade mal die Kosten und manchmal sogar nicht einmal das.</p>
<p>Natürlich hängen diese Bestellzahlen auch von den angebotenen Artikeln selber ab. Selbstverständlich ist die Nachfrage bei manchen Produkten höher als bei anderen. Aber generell ist die Häufung von unzufriedenen Shopbetreibern schon augenfällig.</p>
<p>Hinzu kommt eine zum Teil sehr straffe Kündigungspolitik der Portale, so dass es für unzufriedene Kunden mitunter schwierig ist, sich schnell und unkompliziert von der unrentablen Plattform zu trennen.</p>
<h2>Entscheiden Sie sich für einen Webshop – oder setzen Sie zumindest klare Prioritäten</h2>
<p>Ich empfehle meinen Kunden immer, sich für eine Verkaufsplattform zu entscheiden, weil die Rechnung „Mehr Plattformen = mehr Umsatz“ nur selten aufgeht (s.a. <a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/thematisch-gleiche-homepages.html">diesen Artikel zum Thema</a>). Mehr Plattformen bedeuten mehr Zeit, Aufwand und Investition in puncto Suchmaschinenoptimierung und Verwaltung.</p>
<p>Wenn man auf den Zweit-Shop bei eBay, Yatego, Amazon u.ä. partout nicht verzichten will, rate ich dazu, unterschiedliche Artikel in beiden Shops anzubieten. So kann man z.B. den eBay-Shop für Restposten nutzen und im eigentlichen Onlineshop nur aktuelle, gut gehende Artikel anbieten. So bleibt der Haupt-Shop frei von Ladenhütern und Sie halten die direkte Konkurrenz beider Webshops möglichst gering.</p>
<p>In jedem Fall gilt: rechnen Sie. Überprüfen Sie, ob Gebühren und Umsätze im Shoppingportal in einem vernünftigen Verhältnis stehen.</p>
<p>Folgende Punkte werden in dieser Artikelreihe behandelt:</p>
<ul class="list">
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Vorbereitung &#038; Absicherung</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iie.html" title="Zum zweiten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Logistik &#038; Service</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iii.html" title="Zum dritten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Produktdarstellung</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iv.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Das Sortiment</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-v.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Ebay, Yatego &#038; Co.</a></li>
<li>Engagement &#038; Marketing</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstellung einer Website für die IntraLogistik Beratung GmbH</title>
		<link>http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erstellung-website-intralogistik.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenwebsites]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Erstellung Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Erstellung Website]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Redaxo]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor vier Wochen wurden die Arbeiten an der Homepage der IntraLogistik Beratung GmbH abgeschlossen und die Website online gestellt.
Zur Website der IntraLogistik Beratung GmbH
Die IntraLogistik Beratung GmbH aus Essen kümmert sich um die Optimierung intralogistischer Unternehmensprozesse wie Warenflüsse, Lieferungen und Lagerverwaltung. Die Konzipierung und Planung gehört dabei genauso zu ihren Leistungen wie die Überwachung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor vier Wochen wurden die Arbeiten an der Homepage der IntraLogistik Beratung GmbH abgeschlossen und die Website online gestellt.</p>
<p><a class="ext" href="http://www.intralogistik-beratung.de" target="_blank">Zur Website der IntraLogistik Beratung GmbH</a></p>
<p>Die IntraLogistik Beratung GmbH aus Essen kümmert sich um die Optimierung intralogistischer Unternehmensprozesse wie Warenflüsse, Lieferungen und Lagerverwaltung. Die Konzipierung und Planung gehört dabei genauso zu ihren Leistungen wie die Überwachung von Terminplänen und die Ausführungsüberwachung bis zur Abnahme.</p>
<p>Die Website wurde mit dem bewährten Content Management System <a href="http://www.redaxo.de" target="_blank">REDAXO</a> umgesetzt, der Kunde kann also alle Inhalte bequem selber verwalten und aktualisieren, falls er das möchte. Neben der Standardausstattung mit Texten, Vorschau-Teasern und Download-Möglichkeit für PDF-Dateien wurde ein passwortgeschützter Kundenbereich eingerichtet, über den Kunden der IntraLogistik Beratung GmbH auf vertiefende Projektinformationen zugreifen können.</p>
<p>Ich wünsche der neu gegründeten Unternehmung alles Gute und viel Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google &amp; Amazon: Kein Support mehr für den Internet Explorer 6.0</title>
		<link>http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/google-amazon-kein-support-fuer-internet-explorer-6.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 00:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irrtum & Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Browserkompatibilität]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer 6]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stunden des Internet Explorer 6.0 scheinen gezählt.
Seit dem 01. März 2010 hat Google die Unterstützung des Uralt-Browsers eingestellt und ignoriert diesen bei der Bereitstellung seiner Dienste GoogleMail, GoogleDocs und GoogleSites nun vollständig. Auch die Videoplattform Youtube, die seit 2006 ebenfalls zur Google-Familie gehört, kündigt dem Internet Explorer 6 die Freundschaft (so denn je eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stunden des Internet Explorer 6.0 scheinen gezählt.</p>
<p>Seit dem 01. März 2010 hat Google die Unterstützung des Uralt-Browsers eingestellt und ignoriert diesen bei der Bereitstellung seiner Dienste GoogleMail, GoogleDocs und GoogleSites nun vollständig. Auch die Videoplattform Youtube, die seit 2006 ebenfalls zur Google-Familie gehört, kündigt dem Internet Explorer 6 die Freundschaft (so denn je eine bestanden hat).<br />
Und als wäre dieser Doppelschlag nicht schon schwer genug für das ungeliebte Stiefkind, wendet sich auch Amazon Ende März endgültig ab. In einer Erklärung des Internetkaufhauses heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Internet Explorer 6 wird von Microsoft nicht mehr weiterentwickelt und gilt allgemein als veraltet und überholt. Darüber hinaus weist er diverse Sicherheitslücken auf und ist deutlich langsamer als moderne Browser.<br />
&#8230;<br />
Wenn Sie noch mit dem IE 6 unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen dringend den Wechsel zu einem moderneren Browser, damit unsere Verkaufsseiten fehlerfrei auf Ihrem Rechner angezeigt und von Ihnen bedient werden können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Als Webdesigner fällt einem dazu nur eines ein: endlich.<br />
Neben den bei Amazon genannten Nachteilen sorgt der IE 6 bei Webdesignern seit Jahren für graue Haare, weil er sich nicht an Webstandards hält. Selbst bei fehlerfreier Umsetzung einer Website in (X)HTML und CSS verhält sich der IE 6 nach seinen ganz eigenen Regeln. In der Praxis sieht das häufig so aus, dass eine Website im Firefox oder auch im Internet Explorer 8 fehlerfrei und ansprechend dargestellt wird, im IE 6 dagegen aber aussieht wie ein Toastbrot mit Käse, auf dem gerade jemand mit Springerstiefeln herumgesprungen ist.</p>
<h2>Browserkompatibilität &#8211; ein Kostenfaktor bei der Erstellung von Webshops und Websites</h2>
<p>Diese Darstellungsfehler, die tatsächlich auf dem fehlerhaften Verhalten des Browsers beruhen und nicht auf der Unfähigkeit des Designers, machen für ein Unternehmen natürlich keinen guten Eindruck. Also muss der Webdesigner mit Tricks und Kniffen erzwingen, dass die Website auch im IE 6 fehlerfrei angezeigt wird. Je nach Projektanforderungen trieb der Punkt Browserkompatibilität dabei die Projektkosten mitunter beachtlich in die Höhe.</p>
<p>Da sich nun jedoch mehr und mehr große Unternehmen von dieser alten Schachtel verabschieden, ist davon auszugehen, dass der IE 6 in absehbarer Zeit ganz von der Bildfläche verschwindet.</p>
<p>Aus diesem Grund habe auch ich mich dazu entschlossen, die Unterstützung des IE 6 zumindest deutlich herunterzufahren. Weiterhin gewährleistet wird die Funktionsfähigkeit einer Website oder eines Onlineshops. Kleine und mittelgroße Darstellungsfehler werden jedoch in Kauf genommen.<br />
Für Sie hat das den Vorteil, dass sich die Kosten für die Browserkompatibilität, also die Gewährleistung einer identischen Darstellung in allen gängigen Browsern, deutlich reduzieren.</p>
<p>Wenn Sie die pixelgenaue Browseroptimierung wünschen, also sicherstellen wollen, dass die Seite im IE 6 nicht nur funktioniert, sondern auch fehlerfrei angezeigt wird, führe ich sie natürlich auch weiterhin durch. Sie muss künftig nur dazubestellt werden und ist nicht mehr standardmäßig in der Erstellung Ihrer Website oder Ihres Onlineshops enthalten.</p>
<h2>Welchen Browser habe ich und wo kriege ich etwas Neueres her?</h2>
<p>Um die Versionsnummer Ihres Browsers herauszufinden, klicken Sie ganz oben im Menü auf &#8220;Hilfe&#8221; bzw. das kleine Fragezeichen und danach auf &#8220;Über Internet Explorer&#8221; oder &#8220;Info&#8221;. Es öffnet sich ein kleines Fenster, in dem die Versionsnummer angezeigt wird.</p>
<p>Wenn Sie den Browser wechseln oder updaten wollen, können Sie unter <a href="http://www.browserchoice.eu/" target="_blank">browserchoice.eu</a> aus zwölf modernen Browsern wählen. Ich empfehle den Mozilla Firefox, mit dem ich auch im Internet surfe, und der schnell und sicher ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erfolgreiche Onlineshop IV: Das Sortiment Ihres Webshops</title>
		<link>http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iv.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
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		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil wurde besprochen, wie wichtig eine gute und gründliche Vorbereitung für den Erfolg eines Onlineshops ist. Im zweiten Teil wurde gezeigt, wie eine reibungslose Logistik und kurze Bearbeitungszeiten zu Ihrem Erfolg beitragen können. Dann wurde besprochen, wie Sie den Erfolg Ihres Webshops durch ansprechende, suchmaschinenfreundliche Produktdarstellungen und Artikelfotos erhöhen können.
Wenden wir uns nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Teil wurde besprochen, wie wichtig eine gute und gründliche Vorbereitung für den Erfolg eines Onlineshops ist. Im zweiten Teil wurde gezeigt, wie eine reibungslose Logistik und kurze Bearbeitungszeiten zu Ihrem Erfolg beitragen können. Dann wurde besprochen, wie Sie den Erfolg Ihres Webshops durch ansprechende, suchmaschinenfreundliche Produktdarstellungen und Artikelfotos erhöhen können.<br />
Wenden wir uns nun dem Herzstück Ihres Internethandels zu: dem Produktsortiment.</p>
<h2>Bauchladen mit breiter Produktpalette</h2>
<p>Abhängig von der Branche, in der Ihr Onlineshop positioniert ist, sollten Sie sich Gedanken machen, wie breit Sie Ihr Online-Angebot fächern wollen. Haben Sie nur einige spezialisierte Produkte, stellt sich die Frage natürlich nicht, aber wenn Sie eher ein allgemein gehaltenes Angebot haben, ist es durchaus sinnvoll, sich genau zu überlegen, welche Artikel man in dem Webshop anbieten möchte. Eine möglichst breite Produktpalette macht nämlich nicht in jedem Fall Sinn.</p>
<p>Bedenken Sie, dass ein Webshop, in dem es &#8220;alles&#8221; zu kaufen gibt, leicht wie ein Bauchladen oder noch schlimmer wie ein Ramschladen wirkt. Dieser Effekt ist aber wahrscheinlich nur dann gewünscht, wenn es sich z.B. um einen Schnäppchenmarkt handelt, in dem das bunt zusammengewürfelte Angebot Teil der Erfolgsstrategie ist.</p>
<p>In einem Online-Shop, der durchaus einen engeren Sortimentsrahmen hat, ist der &#8220;Ramsch-Effekt&#8221; natürlich unerwünscht. Neben dem zerfledderten Eindruck, den Ihr Shop dabei hinterlässt, wächst mit der Breite der Produktpalette auch die Wahrscheinlichkeit, Kapazitäten mit Ladenhütern zu blockieren.</p>
<h2>Ladenhüter und Bestseller in Webshops</h2>
<p>Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit über die Verkaufsstatistiken, welche Artikel wie viel Anteil an Ihren Umsätzen haben.<br />
XT:Commerce bietet die Möglichkeit, Statistiken über die verkauften Artikel anzeigen zu lassen. So können Sie sehen, welche Artikel tatsächlich relevant zu Ihrem Gewinn beitragen und welche als Ladenhüter in den Regalen verstauben. Ladenhüter binden Kapazitäten und sind daher immer schlecht für Ihr Geschäft. Sie nehmen Lagerraum ein und müssen verwaltet werden, selbst wenn sie niemand haben möchte. </p>
<p>Rechnen Sie sich einmal aus, was Sie diese Artikel kosten und was sie Ihnen einbringen. Unter Umständen ist es besser, sich von solchen Ladenhütern komplett zu trennen und sich stattdessen auf die einträglicheren Produkte, die Bestseller Ihres Onlineshops, zu konzentrieren.</p>
<h2>Geben Sie Ihren Besuchern, was sie suchen</h2>
<p>Mit geeigneten Statistikprogrammen können Sie einsehen, nach welchen Artikeln Ihre Besucher im Webshop suchen. Wenn sie dabei feststellen, dass die Besucher vorrangig nach Produkten suchen, die Sie nicht im Angebot haben, sollten Sie eine Anpassung Ihres Sortiments in Erwägung ziehen.</p>
<p>Ein Beispiel: Sie vertreiben Gartengeräte und haben von Rasenmäher über Schaufeln bis hin zu Rosenspalieren alles am Lager. Nur Harken verkaufen Sie nicht. Wenn Sie nun feststellen, dass Ihre Seitenbesucher häufig &#8220;Harke&#8221; in die Suchmaske Ihres Webshops eingeben, könnte es sich durchaus lohnen, Harken mit in das Sortiment aufzunehmen.</p>
<p>Solche offenkundigen Besucherbedürfnisse zu ignorieren, bedeutet, auf zusätzliche Umsätze zu verzichten.</p>
<p>Betrachten Sie die Produktpalette Ihres Onlineshops nicht als etwas Statisches, Unveränderliches. Überprüfen Sie immer wieder Verkaufszahlen, Nachfragen und Suchverhalten und passen Sie Ihr Sortiment entsprechend an. Trennen Sie sich konsequent von Artikeln, die Sie mehr kosten, als sie Ihnen einbringen, und erweitern Sie das Sortiment um Artikel, die häufig gesucht werden.</p>
<p>Wechselnde Produkte haben außerdem den Vorteil, dass Ihre Besucher immer wiederkommen, weil es ja etwas Neues im Webshop geben könnte. Sie selbst kaufen doch wahrscheinlich auch lieber in Shops, in denen hin und wieder Neuigkeiten zu entdecken sind, als in solchen, die seit Jahren immer nur das Gleiche anbieten, oder?</p>
<p>Folgende Punkte werden in dieser Artikelreihe behandelt:</p>
<ul class="list">
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Vorbereitung &#038; Absicherung</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iie.html" title="Zum zweiten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Logistik &#038; Service</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iii.html" title="Zum dritten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Produktdarstellung</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iv.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Das Sortiment</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-v.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Ebay, Yatego &#038; Co.</a></li>
<li>Engagement &#038; Marketing</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der erfolgreiche Onlineshop III: Verkaufsförderung durch die Produktdarstellung</title>
		<link>http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iii.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<description><![CDATA[Im ersten Teil wurde besprochen, wie wichtig eine gute und gründliche Vorbereitung für den Erfolg eines Webshops ist. Im zweiten Teil wurde gezeigt, wie wichtig eine reibungslose Logistik und kurze Bearbeitungszeiten sind.
In diesem Teil soll es darum gehen, wie Sie den Erfolg Ihres Onlineshops durch ansprechende, suchmaschinenfreundliche Produktdarstellungen erhöhen können.
Webdesign für Webshops
Es gibt durchaus unterschiedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Teil wurde besprochen, wie wichtig eine gute und gründliche Vorbereitung für den Erfolg eines Webshops ist. Im zweiten Teil wurde gezeigt, wie wichtig eine reibungslose Logistik und kurze Bearbeitungszeiten sind.</p>
<p>In diesem Teil soll es darum gehen, wie Sie den Erfolg Ihres Onlineshops durch ansprechende, suchmaschinenfreundliche Produktdarstellungen erhöhen können.</p>
<h2>Webdesign für Webshops</h2>
<p>Es gibt durchaus unterschiedliche Ansichten darüber, wie wichtig das Design eines Onlineshops für seinen Erfolg ist. Natürlich sollten gewisse Regeln der Übersichtlichkeit und Bedienerfreundlichkeit eingehalten werden, aber dem rein ästhetischen Gesichtspunkt wird unterschiedliche Bedeutung beigemessen.<br />
Suchmaschinenoptimierer (SEOs) vertreten oft die Meinung, dass Inhalt alles und Verpackung nichts ist. Sie argumentieren damit, dass durch guten Inhalt, also gute Texte, so viele Besucher auf die Seite kommen, dass selbst bei geringen Konversionsraten (Anzahl Bestellungen pro 100 Seitenbesucher) allein durch die pure Masse Umsätze erzielt werden. Die Argumentation ist sicher richtig, aber warum sollte man die Chance auf bessere Konversionsraten vertun, indem man auf eine ansprechende Verpackung verzichtet?<br />
Im Kampf Inhalt gegen Verpackung sehe ich keinen klaren Gewinner. Ich bin der Meinung, das beides gleichwichtig ist, weil beides auf seine Weise zu guten Umsatzzahlen beiträgt.</p>
<p>Ein gutes Design sollte individuell sein, d.h. Ihr Webdesigner sollte es eigens für Sie und Ihren Webshop erstellen. Damit sind Sie und Ihr Angebot optisch unverwechselbar, was Ihnen im Vergleich zu Baukasten-Shops, die im austauschbaren Massenlayout daherkommen, einen Vorteil verschafft.<br />
Die Farben sollten nicht zu grell gewählt werden und gut miteinander harmonieren. Die Struktur sollte übersichtlich und leicht zu bedienen sein, ohne dass der Besucher erst lange nach den gewünschten Funktionen herumsuchen muss. Oft ist weniger mehr, weshalb es nicht immer sinnvoll ist, alle Funktionen, die das Shopsystem bietet, auch tatsächlich zu aktivieren.<br />
Vergleichen Sie Ihr neues Design ruhig auch mal mit Ihren Mitbewerbern. Versuchen Sie dabei jedoch, nicht aus Sicht des künftigen Webshop-Betreibers zu schauen, sondern aus Sicht eines Kunden. Hält Ihr Design dem Konkurrenzvergleich statt? Wirkt es seriös, ästhetisch und klar strukturiert? Ja? Dann hat Ihr Webdesigner alles richtig gemacht.</p>
<h2>Bilder in Onlineshops: Die Produktfotos</h2>
<p>Viel zu oft sieht man in Webshops Produktfotos, die wie selbst gemacht wirken und direkt aus dem heimischen Hobbykeller zu stammen scheinen. Die Farben wirken geradezu schwindsüchtig, die Kontraste sind praktisch nicht vorhanden, Größe und Seitenverhältnis sind mal so, mal so, Querformat und Hochformat geben sich im stürmischen Wechsel die Klinke in die Hand. Im schlimmsten Fall sind die Bilder sogar aus einem anderen Onlineshop oder von der Seite des Artikelherstellers gemopst, was zu einer Abmahnung führen und richtig teuer werden kann.</p>
<p>Den Artikelbildern und Produktfotos kommt eine zentrale Bedeutung zu, denn von ihnen lebt der Webshop. Niemand wird einen Artikel kaufen, der auf dem Bild unscharf und schlecht zu erkennen ist. Dies gilt umso mehr bei höherpreisigen Artikeln, denn niemand wird hunderte von Euro für einen Artikel ausgeben, den man auf den Produktbildern nicht richtig erkennen kann. Je teurer also Ihre Artikel sind, desto wichtiger sind auch die Produktfotos.</p>
<p>Sie müssen nun nicht gleich einen Profifotografen engagieren (obwohl das natürlich das Beste wäre). Manchmal hilft es schon, die von Ihnen gemachten Bilder professionell nachbearbeiten zu lassen. Bildbearbeitungsagenturen, die für einen geringen Obulus Bilder zuschneiden und nachbearbeiten, gibt es viele (z.B. <a href="http://www.clipping24.com/" target="_blank">Clipping24</a>).</p>
<p>Sie als Shopbetreiber haben den Vorteil, dass die Bilder professionell und einheitlich aussehen und Ihre Artikel optimal zur Geltung kommen. Auch dem unschönen Effekt der unterschiedlichen Seitenverhältnisse (Quer-/Hochformat), der viel Unruhe schafft und dadurch manch schönes Design zunichte macht, können Sie dadurch beikommen.</p>
<h2>Texte in Webshops: Die Artikelbeschreibungen</h2>
<p>Texte haben besonders im Hinblick auf Suchmaschinen eine enorme Bedeutung. Die Artikelbeschreibungen bieten die Möglichkeit, wichtige Suchbegriffe im Shop unterzubringen.</p>
<p>Artikelbeschreibungen wie <em><strong>„auch in Breite 150cm“</strong></em> sind im Grunde verschenkter Platz, da sie kaum Informationen enthalten – und zwar weder für Suchmaschinen noch für Ihre Besucher.</p>
<p>Besser ist ein Text wie <em><strong>„Schreibtisch aus Mahagoni für die stilvolle Büroeinrichtung, kippbare Tischplatte, höhenverstellbare Beine. Auch in Eiche und Buche. Breite 100cm oder 150cm. Passend zum Aktenschrank und zum Bürostuhl.“</strong></em> Ein solcher (beispielhaft verknappter) Text ist nicht nur lesefreundlicher und enthält mehr Informationen, die für Ihre Besucher bei der Kaufentscheidung relevant sind, er enthält auch suchmaschinenrelevante Stichworte, anhand derer die Suchmaschine erkennen kann, dass Sie Büroeinrichtungen verkaufen.</p>
<p>Da das Einzige, was eine Suchmaschinen an Ihrem Shop interessiert, die Texte sind, verschenken Sie hier enormes Potential, wenn die Artikelbeschreibungen unvollständig, fehlerhaft oder gar nicht ausgefüllt sind. Es lohnt sich in jedem Fall, für die Artikeltexte einen Texter an Bord zu holen, der für Suchmaschinenfutter sorgt und gleichzeitig die Belange Ihrer Besucher im Auge behält.</p>
<p>Mit diesen Hinweisen haben Sie einige Grundregeln für die Darstellung Ihrer Produkte an der Hand, die Sie bei der Erstellung des Webshops unbedingt beachten sollten.</p>
<p>Folgende Punkte werden in dieser Artikelreihe behandelt:</p>
<ul class="list">
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Vorbereitung &#038; Absicherung</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iie.html" title="Zum zweiten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Logistik &#038; Service</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iii.html" title="Zum dritten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Produktdarstellung</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-iv.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Das Sortiment</a></li>
<li><a href="http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/erfolgreichen-onlineshop-betreiben-v.html" title="Zum ersten Teil der Artikelreihe 'Der erfolgreiche Onlineshop'">Ebay, Yatego &#038; Co.</a></li>
<li>Engagement &#038; Marketing</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Playtrend, Onlineshop für Kinderspielzeug, geht online (Webshop mit XT:Commerce)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Playtrend geht ein weiterer Webshop auf Basis von XT:Commerce online.
Zum XT:Commerce-Shop www.playtrend.de
Der Onlineshop bietet alles, was Kinderaugen zum Leuchten bringt. Die Klassiker Holzeisenbahn, Puppenstube, Kaufmannsladen und Schaukelpferd sind natürlich ein Muss. Aber auch rasante Flitzer, wie z.B. Elektroautos, Tretautos, Kindermotorräder, und ferngesteuerte Traktoren, Trucks und Hubschrauber finden Sie im Webshop von Playtrend. Eine große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Playtrend geht ein weiterer Webshop auf Basis von XT:Commerce online.</p>
<p>Zum <a class="ext" title="Zum Onlineshop Playtrend" href="http://www.playtrend.de" target="_blank">XT:Commerce-Shop www.playtrend.de</a></p>
<p>Der Onlineshop bietet alles, was Kinderaugen zum Leuchten bringt. Die Klassiker Holzeisenbahn, Puppenstube, Kaufmannsladen und Schaukelpferd sind natürlich ein Muss. Aber auch rasante Flitzer, wie z.B. Elektroautos, Tretautos, Kindermotorräder, und ferngesteuerte Traktoren, Trucks und Hubschrauber finden Sie im Webshop von Playtrend. Eine große Auswahl an Brettspielen, u.a. das beliebte Städte-Monopoly, sowie Zubehör und Einrichtung für die Kinderholzküche und zahlreiche Werkbänke für Kinder machen den Onlineshop zu einer echten Fundgrube für Kinder.</p>
<p>Der Webshop wurde mit XT:Commerce 3.04 SP2.1 realisiert und um diverse Zusatzfunktionen erweitert.</p>
<p>Die Module Automatische Metatags und Shopstat wurden für eine verbesserte Suchmaschinenfreundlichkeit und suchmaschinenfreundliche URL installiert. Für größere Artikel wurden ein Sperrgut-Modul und eine Erweiterung für Speditionsartikel integriert, die bei den jeweiligen Artikel einen Vermerk über den Sperrgut-Zuschlag bzw. die gesonderten Lieferkonditionen erzeugen.</p>
<p>Texte für die Artikelkategorien wurden neu erstellt, um den Besuchern die Orientierung zu erleichtern und Suchmaschinen relevante Stichworte zu liefern. Des Weiteren wurde eine Google-Sitemap erstellt, um die Indexierung der Shopseiten zu erleichtern.</p>
<p>Ich danke für die Zusammenarbeit und wünsche Playtrend viel Erfolg in der Welt des E-Commerce.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webshop Geschenke-agentur.de geht online (Onlineshop mit XT:Commerce)</title>
		<link>http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/geschenke-agentur-onlineshop-mit-xtcommerce.html</link>
		<comments>http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/geschenke-agentur-onlineshop-mit-xtcommerce.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>
		<category><![CDATA[XT:Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Onlineshop der Geschenke-Agentur Millefiori wurde runderneuert und ist nun online.
Zum Onlineshop www.geschenke-agentur.de
Die Geschenke-Agentur bietet ein großes Sortiment exklusiver, ausgefallener und stilvoller Geschenkideen.
Schmuck und Uhren für Damen und Herren, originelle Bilderrahmen, wunderschöne Blumenvasen, elegante Tischkamine für drinnen und draußen, schöne Accessoires für den gedeckten Tisch und die Hausbar sowie nützliche Reise- und Campingbegleiter, wie z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Onlineshop der Geschenke-Agentur Millefiori wurde runderneuert und ist nun online.</p>
<p>Zum <a class="ext" title="Zum Kundenprojekt Geschenke-Agentur" href="http://www.geschenke-agentur.de" target="_blank">Onlineshop www.geschenke-agentur.de</a></p>
<p>Die Geschenke-Agentur bietet ein großes Sortiment exklusiver, ausgefallener und stilvoller Geschenkideen.</p>
<p>Schmuck und Uhren für Damen und Herren, originelle Bilderrahmen, wunderschöne Blumenvasen, elegante Tischkamine für drinnen und draußen, schöne Accessoires für den gedeckten Tisch und die Hausbar sowie nützliche Reise- und Campingbegleiter, wie z.B. Reiseneccessaires, Nageletuis, Schuhputztaschen und MagLite-Taschenlampen.<br />
Bei der Geschenke-Agentur Millefiori gibt es nichts, was es nicht gibt.</p>
<p>Der Webshop wurde mit der Shopsoftware XT:Commerce 3.04 SP2.1 umgesetzt und mit diversen Erweiterungen und Modulen ausgebaut.</p>
<p>Für eine verbesserte Suchmaschinenfreundlichkeit wurden die Erweiterungen Shopstat (für suchmaschinenfreundliche Linkadressen) und Automatische Metatags (für individuelle Seitenbeschreibungen und Stichworten auf jeder Unterseite des Shops) installiert.</p>
<p>Für Artikel, die in verschiedenen Variationen erhältlich sind, wurde ein Modul installiert, das die Artikelbilder der jeweiligen Variation in der Artikelansicht sofort austauscht und auch im Warenkorb anzeigt. So kann der Kunde an den Bildern überprüfen, welche Farbe, Ausführung o.ä. er gewählt hat. (Der Shopbetreiber nutzt dieses Modul noch nicht vollumfänglich)</p>
<p>Da im Webshop auch große und sperrige Artikel erhältlich sind, die als Sperrgut oder mit Spedition geliefert werden, wurden zwei Module installiert, die bei dem entsprechenden Artikel einen Hinweis auf Lieferung per Spedition bzw. Sperrgut-Zuschlag erzeugen.</p>
<p>Des Weiteren wurden neue Texte für die Kategorieübersichtsseiten erstellt, damit die Seiten suchmaschinenrelevanten Content aufweisen und sich Besucher schneller zurecht finden. Schließlich wurde noch eine Google-Sitemap erstellt.</p>
<p>Ich wünsche dem Team von der Geschenke-Agentur alles Gute und viel Erfolg mit dem Webshop.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kein-chamaeleon.de/webdesign-1x1/geschenke-agentur-onlineshop-mit-xtcommerce.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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